Die Faszination des Taijiquan

Meine Antwort zur Umfrage “Faszination Tai Chi”:
Faszination Taijiquan

Veröffentlicht unter Neijia - Innere Kampfkünste, Persönliches, Taijiquan | 4 Kommentare

Prinzipien des Taijiquan

Prinzipien von “Grundhaltung und Bewegung” – wichtig, sie mir immer mal wieder in Erinnerung zu rufen

Veröffentlicht unter Persönliches, Taijiquan | Hinterlasse einen Kommentar

Yang-Langform in der Tradition der Dong-/Tung-Familie

Für mein Training der Langform habe ich die Bewegungen der Langform, wie sie im “Red Book” überliefert sind, ins Deutsche übersetzt und zur Zahl von 108 Bewegungen gegliedert. Die 108 wird auch als Heilige Zahl verstanden. Weil ich davon ausgehe, dass in der Tradition des Yang-Stils diese Zählung von Bedeutung war, auch wenn die Zählweisen sich von Schule zu Schule unterscheiden können und keine offizielle Zählweise existiert, habe ich meine eigene Arbeits-Grundlage mit dieser Zählung gebastelt. Besonders interessant daran sind einige spezifische Benennungen von Bewegungen, wie ich sie nur im Red Book gefunden habe (z.B. “Two Birds Flying”/ “Zwei Vögel fliegen” im 3. Teil).

Hier ist das Ergebnis zu betrachten.

Veröffentlicht unter Taijiquan | Hinterlasse einen Kommentar

Und täglich grüßt das Murmeltier

Wie Phil Connors in dem Film “Und täglich grüßt das Murmeltier” am Klavier sitzt und die Leute mit seinem Klavierspiel unterhält, möchte ich auch gerne spielen können.

Den ersten Schritt dazu habe ich heute getan, indem ich mir das Buch Klavierspielen wie ein Barpianist gekauft habe. Zur Verfeinerung meines klassischen Spiels kaufte ich außerdem das Notenbuch: Der Klaviervirtuose mit vielen Übungsstücken verschiedener technischer Schwierigkeiten.

Auf gehts – oder weiter!

Veröffentlicht unter Klavier, Musik, Persönliches | Hinterlasse einen Kommentar

Grund-Sätze des Taijiquan

Das Lied der schlagenden Hände

“Yinjin Luokong Hejichu – Dem anderen folgen – ihn in die Leere fallen lassen und sofort zurückschlagen.” (Martin Bödicker)

Veröffentlicht unter chinesisch, Neijia - Innere Kampfkünste, Taijiquan | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Jahresprojekt 2014

Die ersten Takte

Veröffentlicht unter Klavier, Musik, Oboe, Persönliches | Hinterlasse einen Kommentar

Wesentliches vom Metall-Element in der TCM

Da ich mal wieder an einer Erkältung leide und mein Freund Chris mich auf den Zusammenhang hingewiesen hat, dass das Metall-Element angegriffen sei, habe ich gestern gegoogelt, inwiefern ich – als nach chinesischem Kalender im Jahr des Metall-Hundes Geborener – durch dieses Element beeinflusst bin.

Folgende Seiten fand ich dazu sehr erhellend:

- Die Wandlungsphase Metall in der Traditionellen Chinesischen Medizin

- Der Metall-Typ

- Die Eigenschaften der Tier-Zeichen

Als pflanzliches Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte und als Heilmittel habe ich mir Cistus Incanus Tee bestellt, welches Chris als äußerst wirksam beschrieben hat. Die Anwendungsgebiete sind hier nachzulesen.

Veröffentlicht unter chinesisch, Persönliches, Religion, TCM | Hinterlasse einen Kommentar

Wugong

In der Magisterarbeit Thomas Schmidt-Herzogs ist zu lesen:

Der Begriff Wugong (武功) wird vor allem in den Wuxia-Romanen Jin Yongs (金庸) als Bezeichnung für alle Methoden chinesischer Kampfkunst verwendet. Gong bedeutet soviel wie Zeit und Energie, die man in die Meisterung einer Technik investiert. Hat man Gong kultiviert, so bezeichnet dieser Ausdruck ein meisterliches Können, welches in den Romanen Jin Yongs mit einer inneren Kraft kombiniert ist (Gongli, 功力). Da dies eine innere Kraft ist, spricht man auch von Neigong (內功). Die Verwendung des Zeichens Gong bei Jin Yong lässt darauf schließen, dass der Autor der inneren Kraft, welche durch die Praxis der Kampfkünste kultiviert wird, besondere Bedeutung zuspricht. Auch in der kontemporären Kampfkunstpraxis wird bei denen, die der inneren Kraft (Neili, 內力) besonderes Augenmerk widmen, der Begriff Wugong verwendet.
(S. 3 – Fußnote 4)

Was Wuxia-Romane sind, wird auf S. 13 der Magisterarbeit erklärt.

Im Taijiquan wird der inneren Kraft besondere Aufmerksamkeit gewidmet – zumindest sollte dies der Fall sein. Daher kann man m.E. Taijiquan als eine Form des Wugong bezeichnen, als innere Arbeit (Gong, 功) zur Kultivierung der inneren Kraft in der Kampfkunst (Wu, 武). Es wäre eine Möglichkeit, das Taijiquan vom Wushu abzugrenzen, was in China die Bedeutung einer modernen, leistungsorientierten Vorführungskampfkunst hat.

Veröffentlicht unter chinesisch, Kunst, Neijia - Innere Kampfkünste, Taijiquan | Hinterlasse einen Kommentar

Dong Taijiquan

Der Dong-/ Tung-Stil des Taijiquan wurde von Dong Yingjie (Tung Ying-Chieh, 董英杰 1898-1961), einem direkten Schüler Yang Cheng Fu’s begründet.

Bilder von Dong Yingjie, auf denen er die einzelnen Positionen der Langform präsentiert, finden sich im sog. Red Book, dem Taijiquan-Buch der Dong-Familie.

In einer schnellen Form kombinierte er Bewegungen aus verschiedenen äußeren Kampfkünsten mit denen des Taijiquan:

In diesem Video ist Dong Yingjie zu sehen, wie er die Langform läuft:

Dong Hu Ling (1918 – 29 November 1992), Sohn von Dong Yingjie, zeigt die Umsetzung des Taijiquan in den Schiebenden Händen (Tui Shou):

Er war 1966 in die Vereinigten Staaten von Amerika emigriert und hat in Hawaii und Kalifornien Taijiquan unterrichtet. (vgl. Wikipedia)

Sifu Peter Tam Hoy, von dessen Videos ich mir die Langform abgucke, begann seine Taijiquan-Ausbildung 1970 bei Dong Hu Ling und setzte sie stetig fort.

Veröffentlicht unter Taijiquan | Hinterlasse einen Kommentar

Bonbon für den Klavierunterricht

In der letzten Unterrichtsstunde habe ich meine Klavierschülerin ein bisschen auf der Gitarre begleitet. Um die Gitarre noch stärker einsetzen zu können, arrangierte ich gestern diese Begleitstimme zu “Mit dem Paukenschlag” aus der “Little Amadeus Klavierschule – Band 1″:

Weitere Stücke folgen … im Rhythmus des Lernens.

Veröffentlicht unter Arbeitsleben, Gitarre, Klavier, Musik, Persönliches | Hinterlasse einen Kommentar